Gute Arbeit und gute Wirtschaft

Endlich ist es soweit – kurz und knapp gilt für das neue Tariftreuegesetz:

„Ja zum Handwerk – Nein zu Lohndumping“.

Von Gabi Rolland:

Die SPD hat versprochen, Baden-Württemberg zum Musterland für gute Arbeit und gute Wirtschaft zu machen. Das neue Gesetz ist ein wichtiger Baustein dazu. Zukünftig müssen sich die Stadt Freiburg und die städtischen Unternehmungen daran halten, dass nur Firmen Aufträge bekommen, in denen tarifvertraglicher Lohn gezahlt wird. Branchen für die kein Tarifvertrag gilt, müssen einen Stundenlohn von 8,50 Euro einhalten. Mit dem Gesetzentwurf aus dem SPD-geführten Wirtschaftsministerium werden Wettbewerbsverzerrungen bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen unterbunden. Oft werden öffentliche Auftraggeber gezwungen, das billigste Angebot anzunehmen, das viel zu oft mit Dumpinglöhnen kalkuliert. Das für zu Wettbewerbsverzerrungen auf den Rücken der Beschäftigten. Das schadet den Unternehmen, die ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Tariflöhne zahlen. Vor allem die handwerklichen Betriebe und kleine und mittlere Unternehmen werden damit fairer behandelt als früher. Damit haben alle Unternehmen die gleichen Voraussetzungen, um sich für einen öffentlichen Auftrag zu bewerben.

Dieses neue Tariftreuegesetz ist SPD-Politik pur! Schritt für Schritt schaffen wir Zukunft in Baden-Württemberg.

Gabi Rolland (48), SPD-Landtagsabgeordnete seit 2011 ist von Beruf Diplom-Verwaltungswirtin (FH). Im Landratsamt Emmendingen war sie von 1987-2001 zunächst Sachbearbeiterin im Amt für Umweltschutz des Landratsamtes Emmendingen (Wasser-, Boden-, Immissions- und Naturschutzrecht) und von 2001 bis 2011 Beauftragte für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europaangelegenheiten. Im Juli 2011 schied sie nach vierzehnjähriger Zugehörigkeit aus dem Freiburger Gemeinderat aus, um sich voll auf ihr Landtagsmandat zu konzentrieren.

Gabi Rolland (48), SPD-Landtagsabgeordnete seit 2011 ist von Beruf Diplom-Verwaltungswirtin (FH). Im Landratsamt Emmendingen war sie von 1987-2001 zunächst Sachbearbeiterin im Amt für Umweltschutz des Landratsamtes Emmendingen (Wasser-, Boden-, Immissions- und Naturschutzrecht) und von 2001 bis 2011 Beauftragte für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europaangelegenheiten.
Im Juli 2011 schied sie nach vierzehnjähriger Zugehörigkeit aus dem Freiburger Gemeinderat aus, um sich voll auf ihr Landtagsmandat zu konzentrieren.

 

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