Kommunalwahl 2014 – Drei für Brühl-Beurbarung

Vorstellung

Jürgen Zinnel, 39 Jahre, ledig,

Referent im Energiedatenmanagement

Politisch liegt mir sehr am Herzen, den Menschen und ihren Anliegen Gehör zu verschaffen. Deshalb stellt Kommunikation für mich einen Kern unserer demokratischen Gesellschaft dar. Über den Austausch und das Abwägen von Argumenten können in einem Gemeinwesen wie der Stadt Freiburg politische, soziale oder wirtschaftliche Belange mehrheitsfähig und in der Folge umgesetzt werden. Um Veränderungen und Neuerungen auf den Weg zu bringen, möchte ich die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, für ihre Belange selbst die Initiative zu ergreifen.

Ein Anliegen ist mir auch die Förderung des mittelständischen Gewerbes und Handels sowie der Selbständigen. Diese schaffen mit Ihrem Engagement und Fachwissen Arbeitsstellen und Ausbildungsplätze und tragen auf diese Weise wesentlich zu unserem Wohlstand bei. Als Mitherausgeber des Brühl-Beurbarungs-Boten bin ich in zahlreichen Interviews und bei der Anzeigenakquise mit Geschäftsleuten und Handwerkern, aber auch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sozialer Einrichtungen und Initiativen des Stadtteils ins Gespräch gekommen. Im direkten Kontakt mit den Menschen erhalte ich Einblicke in ihre Wünsche, Ärgernisse und Sorgen.

Ich wünsche mir ein Freiburg der Vielfalt,  der Menschen.

Mitgliedschaften:

Seit 1994 Mitglied der SPD, seit 2013 Vorsitzender des Ortsvereins Brühl-Beurbarung und Mitglied im Kreisvorstand der SPD Freiburg, Mitglied der Gewerkschaft ver.di

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

Seit Januar 2014 für die Dauer von vier Jahren Schöffe am Amtsgericht Freiburg, seit Februar 2014 Betriebsrat.

Spieler in der Volleyballmannschaft des TV St. Georgen.

 


 

Cornelia Felber, 48 Jahre, verheiratet, Managementassistentin

Seit 30 Jahren lebe ich in unserem Stadtteil und fühle mich sehr wohl hier. Wir sehen täglich, dass sich aktuell viel im Umbruch befindet. Während die Bebauung des ehemaligen VAG-Geländes in der Komturstr. beinahe abgeschlossen ist, sind nun das alte Güterbahnhofsgelände und das Grundstück an der Kreuzung Rennweg/Komturstr. Großbaustellen. Folglich ist die Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner in Brühl-Beurbarung angewachsen und weitere werden in den kommenden Jahren dazukommen. Schon seit mehreren Generationen leben in unserem Stadtteil viele Menschen, die aus zahlreichen Ländern und verschiedensten Kulturkreisen stammen. Daher liegt es mir sehr am Herzen, Leute mit ähnlichen und gleichen Interessen zusammenzubringen und Initiativen und Vereine, die das Zusammenleben fördern, zu unterstützen. Es ist schön, dass es in unserem Stadtteil zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gibt, die sich mit sozialem Engagement einbringen. Ihre Anliegen verdienen aber ohne Zweifel noch mehr Beachtung.
Leider ist die Identifikation mit unserem Stadtteil, der sich von der Friedhofstr. bis zur Zähringer Str. erstreckt und über keinen zentralen Platz und Treffpunkt verfügt, nicht so hoch wie im Stühlinger oder anderen Stadtteilen. Die Identifikation schrittweise zu verbessern, ist mir sehr wichtig. Für diese und weitere Herausforderungen, die auf unseren Stadtteil zukommen werden, möchte ich mich einsetzen.

Mitgliedschaften:
Seit 2009 Mitglied der SPD im Ortsverein Brühl-Beurbarung, seit 2013 stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins; Bürgerverein Brühl-Beurbarung.


Roland Zipfel, 57 Jahre, verheiratet, Maschinenschlosser

Als waschechtes Freiburger „Bobbele“ bin ich vor 25 Jahren in Brühl-Beurbarung sesshaft geworden. Zu meine Prioritäten zählt der Einsatz für   die soziale Gerechtigkeit. Mir ist es wichtig, dass für jedes Kind im Vorschulalter ein kostenfreier Kitaplatz zur Verfügung gestellt wird. Wie die meisten Menschen in Freiburg erwarte ich, dass mehr für die Schaffung und den Erhalt von bezahlbaren Wohnungen getan wird.

Ein Dauerthema in Brühl-Beurbarung ist die Verkehrsproblematik. Im Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung des ehemaligen Güterbahnhofs ist die Verlagerung des Verkehrs in stadtauswärtiger Richtung von der Zähringer Straße auf die Isfahan-allee vorgesehen. Es ist daher klar, dass ohne Schutzmaßnahmen auf die AnwohnerInnen in der Karlsruher Straße und in den angrenzenden Straßen eine Verstärkung der schon jetzt hohen Lärm- und Abgasbelastungen zukommt. Außerdem halte ich es für unbedingt erforderlich, dass zum Zwecke der Verkehrsberuhigung der Ausbau des Fahrradwegenetzes und des gesamten öffentlichen Nahverkehrs betrieben wird.

Seit vielen Jahren setze ich mich bedingungslos für die vollständige Gleichstellung von Lebenspartnerschaften ein. Vieles wurde in diesem Bereich erreicht, vieles steht aber auch noch aus.

Mitgliedschaften:

Seit 1978 Mitglied der SPD; seit 1994 im Vorstand des Ortsvereins; 2008-2012 Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Schwusos; seit 2013 Vorsitzender des Schwusos Kreisverbands Freiburg. Seit 1978 Mitglied der IG Bergbau-Chemie-Energie und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Freiburg; Mitglied der Aids-Hilfe Freiburg.

 

 

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