Der Kampf um Vielfalt in Europa, aktueller denn je?

Europa – vor den Wahlen. Europa während einer Abfolge von Krisen in denen erzkonservative und rechte Bewegungen erstarken. Was bedeutet das für unsere Zukunft, auch aus gleichstellungspolitischer Perspektive?

Die Abfolge der verschiedenen Krisen in Europa hat zur Folge, dass rechtspopulistische, rassistische und faschistische Parteien an Zuspruch gewinnen, die Vielfalt, Gleichstellung und Menschlichkeit in den Nationalstaaten und auch in Europa verhindern wollen. MigrantInnen sind ein schnell gefundenes Opfer, Hetzparolen wie „Ausländer raus!“ und „Das Boot ist voll!“, hört mensch die Tage wieder öfter.

Unsere Geschichte hat uns gelehrt, wohin Rassismus, Faschismus und Menschenfeindlichkeit führen können. Deshalb: Wehret den Anfängen, der Kampf um Vielfalt ist in Europa aktueller denn je. In den letzten Jahren konnte man deutlich den Eindruck gewinnen, dass sich die Gesellschaft in einer Rückwärtsbewegung befindet. Alltagsrassismus und auch Sexismus werden nicht mehr bekämpft, sie werden gelebt, akzeptiert und aktiv mit ihnen Wahlkampf gemacht. Ein Beispiel hierfür ist die Aktion der Jugend der AfD, die darauf abzielt feministische Bewegungen und Forderungen zu diffamieren. Verbunden mit einer jungen Generation an Frauen, die denkt, dass „sie ja eh schon alles haben, was sie brauchen“, findet dieses Gedankengut einen erschreckend großen Nährboden. Daran können auch die progressiven Debatten über Alltagssexismus, wie bei #Aufschrei offensichtlich nichts ändern.

Es muss nun aktuell unser Auftrag sein der gefährlichen populistischen Mischung aus Alltagsrassismus, Nationalismus und Sexismus entschieden zu treten. Nicht nur in Wahlkampfzeiten. Lasst uns gemeinsam die gesellschaftliche Debatte prägen und zeigen, dass Migrantinnen und Migranten eine kulturelle Bereicherung sind und eben keine Last. Lasst uns gemeinsam dafür einstehen, als Mensch Wertschätzung zu bekommen und nicht auf unsere Körper oder unser Aussehen reduziert zu werden. Denn noch besteht die Hoffnung den Rückfall in alte Zeiten zu verhindern, die nicht erlöschen darf.

Christina Gruber

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Ausgabe April 2014

DeckblattLiebe Bürgerinnen und Bürger der Brühl-Beurbarung,

wir hoffen, Sie hatten schöne und erholsame Ostertage. Wir haben wieder mit viel Elan und Freude eine neue Ausgabe unseres Brühl-Beurbarungs-Boten zusammengestellt.

Sie können die komplette Ausgabe hier herunterladen.

Unsere Interviewpartnerin in der letzten Ausgabe, die Initiative Schlüsselmensch e.V., hat im Oktober 2013 von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen den Jugend-Friedenspreis verliehen bekommen.

In unserer aktuellen Ausgabe setzen wir unsere Reihe der Interviews mit Geschäftsleuten in der Brühl-Beurbarung fort. Wir haben uns mit dem Anlageberater Andreas Obergfäll über ökologische und sozialverträgliche Geldanlagen unterhalten.

Mit dem Jugendtreff Brühl-Beurbarung stellen wir eine weitere soziale Einrichtung in unserem Stadtteil vor.

Aus dem Landtag in Stuttgart berichtet unsere Landtagsabgeordnete Gabi Rolland über den Bildungsaufbruch der Landesregierung.

In unserer Rubrik „Aus dem Gemeinderat“ gehen wir auf die gemeinsamen Bemühungen ein, Brühl und die Beurbarung verwaltungstechnisch zu einem eigenständigen Stadtteil Brühl-Beurbarung zu verbinden.

Wir danken dem Vorsitzenden des Bürgervereins Brühl-Beurbarung, Wolfgang Keffer, für die Koordinierung des gemeinsamen Schreibens an die Fraktionen und Gruppen des Gemeinderates.

Am 25. Mai 2013 finden Kommunalwahlen in Baden-Württemberg statt. Auf der Liste der SPD kandidieren aus unserem Ortsverein für den Freiburger Gemeinderat:

Jürgen Zinnel – Listenplatz 28,

Cornelia Felber – Listenplatz 41

Roland Zipfel – Listenplatz 42.

Lesen Sie über unsere Schwerpunkte, Ziele und erfahren sie mehr über unsere persönlichen Hintergründe.

Abgerundet wird unsere Ausgabe wieder von unserem beliebten Bilderrätsel. Diesmal haben wir es ein wenig leichter gemacht. Wir hoffen, Sie haben viel Spaß.

JZ_02Ihr Jürgen Zinnel,

Vorsitzender

SPD Ortsverein

Brühl-Beurbarung

 

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Freiburg, Stadt der Stadtteile: auch in der Brühl-Beurbarung

W-J-s, CC-by-sa 3.0/de

W-J-s, CC-by-sa 3.0/de

Menschen leben nicht nur in ihrem Stadtteil, es ist auch der Ort, an dem sich die meisten mit den Produkten und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs eindecken. Und noch viel mehr: wo sie ihre sozialen Kontakte pflegen. Man kennt seine Nachbarschaft, engagiert sich für das Gemeinwohl, in Initiativen und Vereinen, oder Parteien. Da ist es selbstverständlich, dass man sich auch mit seinem Stadtteil identifiziert. In der Beurbarung, die die Bürgerinnen und Bürger selbst als eigenen, geschichtsträchtigen und traditionell sehr wohl mit der Stadt Freiburg verflochtenen Stadtteil wahrnehmen, wird dieses in der Realität schon gelebte Gefühl der Zusammengehörigkeit formal verwehrt.

Die Beurbarung gehört von städtischer Seite formal zum Stadtteil Stühlinger.

Dabei sind die Grenzen zwischen Beurbarung und Stühlinger schon optisch gegeben. Die Breisacher

S-Bahn ist eine deutliche und sichtbare Grenze zwischen Beurbarung und Stühlinger. Und das nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger aus Brühl und Beurbarung. Wenn man Menschen aus dem Rest der Stadt fragt, in welchem Stadtteil sich die Lortzingschule befindet, liegt die Antwort auf der Hand:

„In der Beurbarung, ist doch klar!“

Deshalb hat sich die SPD-Fraktion dem Anliegen verschiedener Interessensgruppen, Vereinen und Parteien angenommen und zusammen mit der CDU beantragt, dass die Beurbarung zukünftig auch in der offiziellen Abgrenzung der Stadtteile ihren Platz findet. Wir hoffen, dass von städtischer Seite hier schnellstens Abhilfe geschaffen wird.

Walter Krögner

 

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Der Jugendtreff Brühl-Beurbarung (JBB): „Die Kinder und Jugendlichen sind im Umgang miteinander weitaus friedlicher und ruhiger als in früheren Zeiten.“

Seit bald 30 Jahren, seit 1985, gibt es im Untergeschoss des Westflügels der Lortzingschule den „Jugendtreff Brühl-Beurbarung“, der Kindern und Jugendlichen ein breites Spektrum an Spiel- und Freizeitaktivitäten anbietet. Um mehr über die Aufgaben des Jugendtreffs und die Anforderungen, mit denen er konfrontiert ist, zu erfahren, haben wir uns mit Nina Kuhn und Roman Götten, Angestellte des Jugendtreffs, zum Gespräch getroffen.

Fester Bestandteil des Wochenprogramms sind der Mädchentreff und der Jungentreff für die Altersstufe zwischen 9 und 15 Jahren, die jeweils einmal stattfinden. An vier Tagen pro Woche gibt es Veranstaltungen der Rubrik „Offene Tür“. Dazu zählen der „Mini-Club“ für Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse, der „Schüler-Treff“ für Mädels und Jungs zwischen der 4. und 7. Klasse sowie die Offene Tür für Jugendliche ab 13 Jahre. An Samstagen werden die Offene Tür für Kinder und Jugendliche von 9 bis 14 Jahre (nur von November bis März) sowie zudem regelmäßig Hütten, Freizeiten, Ausflüge und andere Aktionen angeboten. Dann werden zum Beispiel ein Hallenfußballturnier ausgetragen, eine Fasnetparty veranstaltet oder Schwimmbäder aufgesucht. Und einmal pro Monat gibt es im Stadtteiltreff das Kinderkino. Für die Osterferien wurde das viertägige Projekt „Holzwerkstatt“ vorbereitet. Außerdem steht Kindern und Jugendlichen nach Absprache bzw. vorheriger Anmeldung die Nutzung der Fahrradwerkstatt, die Teilnahme an der SchülerInnenhilfe oder dem Audiostudio „Audio@JBB“ frei.

Diese stärkere Differenzierung des Programms nach Altersstufen wurde ab den 2000er Jahren vorgenommen. Sie erlaubte es, insbesondere die kreativen und musischen Inhalte altersgerechter zu gestalten. Doch wird bei der Gestaltung der Angebote stets darauf geachtet, fließende Übergänge zu schaffen. Natürlich haben sich innerhalb der vergangenen 20 Jahre die Ansprüche und Erwartungen der Kinder und Jugendlichen geändert. Zwar finden noch wie früher Fußball- oder Kickerturniere statt, doch ebenso werden mittlerweile stadtweite Turniere an der Playstation ausgetragen, da das Spielen und Arbeiten am Computer für Kinder und Jugendliche zum Alltag gehört.

Generell haben die sogenannten neuen Medien auch Auswirkungen auf das Freizeitverhalten junger Menschen.

Durch die vereinfachte Kommunikation sind sie heute viel mobiler, auch stadtteilübergreifend. Zugleich sind sich Nina Kuhn und Roman Götten einig, dass der Umgang der Heranwachsenden miteinander weitaus friedlicher und ruhiger ist als in der Vergangenheit. „Denn früher hatten die Jugendlichen aus der Beurbarung noch den Ruf, mitunter ziemlich ruppig zu sein“, fasst es Götten mit einem Schmunzeln zusammen.

Werfen wir nun noch einen Blick auf das Organisationsstatut und die Finanzierung des Jugendtreffs. Der Jugendtreff steht sozusagen in der Obhut des Vereins Jugendtreff Brühl-Beurbarung e. V., dem die Stadt die Betriebsträgerschaft übertragen hat.

Dem Trägerverein gehören u.a. an: der Bürgerverein Brühl-Beurbarung, die katholische Kirchengemeinde St. Konrad und die Lutherkirche der Pfarrgemeinde West der evangelischen Kirche in Freiburg. Um die Arbeit im JBB zu betreuen, sind drei Planstellen in Teilzeit für sozialpädagogische Fachkräfte für Kinder- und Jugendarbeit vertraglich zugesichert. Außerdem wird bis Ende dieses Jahres eine sogenannte halbe Bürgerarbeitsstelle finanziert. Allerdings war es aufgrund der sehr begrenzten finanziellen Möglichkeiten nie möglich, Zivildienstleistende einzustellen. Wertvolle Fleißarbeiten übernehmen statt dessen ehrenamtliche MitarbeiterInnen sowie zeitweise PraktikantInnen, auch wenn sich deren Anzahl im Vergleich zu früheren Zeiten halbiert hat.

Die Finanzierung der Einrichtung wird zum größten Teil durch die Stadt Freiburg geleistet. Großzügige Unterstützung erhält der Jugendtreff aber auch von der PSD-Bank, der Wilhelm-Oberle-Stiftung und der Weihnachtsaktion der Badischen Zeitung. Darüber hinaus haben die MitarbeiterInnen im JBB für unzählige Projekte erfolgreich Finanzmittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) beantragt.

Gelder aus dem ESF können öffentliche Verwaltungen, Nichtregierungsorganisationen, Wohlfahrtsverbände sowie Sozialpartner erhalten, die im Bereich Beschäftigung und soziale Eingliederung aktiv sind. Eigene Einnahmen erzielt der JBB aus der Vermietung der Räume für Veranstaltungen sowie durch eigene Projekte, wie zum Beispiel dem 24-Stunden-Lauf. Angesichts des limitierten finanziellen Spielraums stellten wir abschließend die Frage, woran es dem JBB mangelt.

Eine lange Liste von Wünschen wurde uns anschließend aber nicht vorgetragen! Roman Götten bedauert lediglich, dass die Arbeit durch die „Ein-Raum-Situation“ schon eingeschränkt sei, weil dadurch parallele Angebote nicht möglich sind.

Den Blick über den Jugendtreff hinaus richtet Nina Kuhn, die hofft, dass sich in der Brühl-Beurbarung noch mehr Menschen und Gruppen aktiv einbringen, um das soziale Miteinander in unserem Stadtteil zu fördern und zu stärken.

 

Alexander Bangert

Kontakt:

 

Jugendtreff Brühl-Beurbarung Lortzingstr. 1a

79106 Freiburg

 

www.jbb-freiburg.de

Tel.: 0761-278 097

 

Zur Person: Roman Götten

 

Roman Götten trat nach dem Studium der Sozialarbeit an der Ev. Fachhochschule (EFH) 1994 eine halbe Stelle für Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil an. Fünf Jahre später, 1999, wurde er zusätzlich mit der Leitung der Einrichtung betraut.

Seit September 2013 trägt er weitere Verantwortung: Neben der Leitung und pädagogischen Arbeit im Jugendtreff ist Roman Götten als Leiter des Stadtteiltreffs für die Stadtteil- und Quartiersarbeit zuständig.

 

Zur Person: Nina Kuhn

 

Nina Kuhn hat ebenfalls an der Ev. Fachhochschule (EFH) Sozialarbeit studiert. Außerdem ging sie in der Zimmerei Grünspecht in die Lehre und legte ihre Gesellenprüfung ab.

Seit November letzten Jahres ist Nina Kuhn in der Brühl-Beurbarung und versieht pädagogische Arbeit im Jugendtreff sowie Aufgaben der Quartiersarbeit.

 

 

 

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Erfahrung und Emotion – Ökologische und sozialverträgliche Geldanlagen

Andreas Obergfäll

 

 

 

 

 

 

Brühl-Beurbarungs-Bote: Herr Obergfäll, lassen Sie uns mit einem aktuellen Fall beginnen. Was sagen Sie zur Insolvenz des Windkraftbetreibers Prokon? Dort wurde mit sogenannten Genussrechten viel Geld eingesammelt…

Andreas Obergfäll: Diese Genussrechte haben den Charakter einer Unternehmensanleihe – mit Verzicht auf Stimmrecht. Die angebotenen Zinsen von 7% bis 8% sind zum Großteil als Risikoprämie zu betrachten, eine langfristige und sichere Anleihe des Bundes wird gerade mal mit 2% verzinst. Meines Erachtens war dieses Risiko wohl auch den meisten Anlegern bewusst. Da sich die Anleger direkt an Prokon gewandt haben, fand keine Beratung und damit auch keine Risikoaufklärung statt.

BBBote: Und was hat dann die Insolvenz herbeigeführt?

A.Obergfäll: Prokon ist daran gescheitert, dass Investitionsgüter mit 20 Jahren Lebensdauer finanziert worden sind, mit Genussrechten, die mit wenigen  Wochen Frist kündbar sind. Solange mehr Geld reinkommt als rausgeht, läuft das wunderbar. Durch die kritischen Berichte von Finanztest und anderen wurden mehr Genussscheine gekündigt als neue erworben wurden und so fiel das Kartenhaus dann zusammen.

BBBote: Herr Obergfäll, wie sind Sie zu Ihrem Beruf als Anlageberater gekommen?

A.Obergfäll: Geboren im August 1961 in Bad Cannstatt, bedeutete nach dem Ende der Schulzeit die Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Landesgirokasse, der heutigen LBBW, meinen „Einstieg“ in die Finanzbranche.

BBBote: Warum sind Sie nicht bei der LBBW geblieben?

A.Obergfäll: Einer der Hauptgründe war das Engagement der Bank in Bergbauprojekten, bei denen die „Geschäftspraktiken“ von Drohungen gegen Gewerkschaften, Repressionen gegenüber den Arbeitern bis hin zu Morden reichen. Das konnte und wollte ich nicht unterstützen.

BBBote: Wo hat es Sie danach hinverschlagen und wie kam es dazu?

A.Obergfäll: Ich war schon einige Zeit lang in der 3. Welt-Initiative aktiv.  Parallel dazu  lernte ich Anfang der 1980er Jahre die Freunde und Förderer der Ökobank kennen. Der damalige politische Hintergrund war stark geprägt von der Anti-AKW-Bewegung und der Auseinandersetzung um die NATO-Nachrüstung.

BBBote: Was wollte man mit der Ökobank anders machen?

A.Obergfäll: Das Ziel war eine Bank ohne Beteiligung an Projekten, die sich in der  Atom- oder Rüstungsindustrie engagieren. Daneben sollte die Ökobank das klassische Bankgeschäft anbieten. Zentral war auch, dass durch den Zinsverzicht der Kunden Projekte im Bereich Frauen, Soziales und Umwelt gefördert wurden.

BBBote: In welchem Jahr war das?

A.Obergfäll: Die Satzung wurde bereits durch die Freunde und Förderer vorbereitet. Konkret kam es 1984 zur Gründung der Ökobank. Ich wechselte damals nach Stuttgart.  Meine Tätigkeiten damals reichten vom Schalterdienst bis hin zur Projektentwicklung.

BBBote: Die Ökobank war damals auch in Freiburg schon aktiv…

A.Obergfäll: Genau, der Heliotrop – also das sich drehende Solarenergiehaus des bekannten Architekten Rolf Disch – war eines der Projekte aus der Frühzeit der Ökobank.

BBBote: Bis wann blieben Sie in Stuttgart und wohin ging es dann weiter?

A.Obergfäll: 1989/90 bin ich in die neu gegründete Filile nach Frankfurt gewechselt. Dort war ich im Privatkundengeschäft, aber auch mit kleineren Gewerbebetrieben beschäftigt. Das war sehr spannend, da ich alle Bereiche des Bankgeschäfts kennenlernen konnte. In jedem gab es ganz unterschiedliche Herausforderungen. Wir konnten sehr viel selbst organisieren. Für mich waren diese Jahre die beste Zeit, die ich in der Branche erlebt habe.

BBBote: Die Ökobank geriet dann aber zunehmend in Probleme. Woran lag das eigentlich?

A.Obergfäll: Anfangs war die Bank vor allem im Raum Frankfurt aktiv. Die Bankgeschäfte orientierten sich damals am dreifachen des Eigenkapitals – zur gleichen Zeit war im Bankensektor das 20fache üblich! Die Bank agierte also noch auf Sicherheit bedacht. Dann allerdings überstreckte sich die Ökobank bei der Kreditfinanzierung. Letztlich waren es 2-3 Projekte, die die Ökobank in Schwierigkeiten brachten. Wir sehen aber, dass seit jetzt bald 30 Jahren die Devise im Bankensektor gilt „die Größe machts“ oder neudeutsch „too big to fail“.

BBBote: Was waren Ihre nächsten beruflichen Stationen?

A.Obergfäll: 2005 wechselte ich für zwei Jahre zur GLS-Bank nach Stuttgart, dem zwei weitere Jahre bei der GLS in Freiburg folgten. Ab 2005 war ich dann bei oekogeno als Versicherungsmakler tätig. Das war der genossenschaftliche Teil der Ökobank.

BBBote: Danach begann für Sie die Welt der Selbständigkeit. Wie ist es so, als Selbständiger?

A.Obergfäll: Ich würde sagen, man wird nicht zur Selbständigkeit geboren. Es ist mehr eine Art innere Festigkeit, die erforderlich ist. Darüber hinaus muss man selbstverständlich eine ganze Reihe von Anforderungen erfüllen.  Dazu gehören zum Beispiel die Eintragung in das Vermittlerregister der Industrie- und Handelskammer, eine nicht gerade preiswerte Berufshaftpflicht oder das Führen umfangreicher Beratungsprotokolle.

BBBote: Und wie kamen Sie in die Brühl-Beurbarung?

A.Obergfäll: Das war eher Zufall, denn es ist in Freiburg sehr schwer, kleinere Büros zu finden, die dazu auch noch bezahlbar sind. Ich habe es Herrn Müller zu verdanken, dass ich in seinen Geschäftsräumen der „Taucher Quelle“ einen passenden Büroraum anmieten konnte..

BBBote: Was ist das Besondere, das Sie Ihren Kunden bieten?

A.Obergfäll: Es ist mir sehr wichtig, dass sich meine Kundinnen und Kunden mit mir auf Augenhöhe beraten,

d.h. ich möchte mit ihnen zusammen passende Lösungen entwickeln. Dazu kann ich auf eine langjährige Berufserfahrung bei der Ökobank und bei der GLS-Bank zurückblicken. Für die Kunden biete ich z.B. Unterstützung bei der Auswahl des richtigen Fonds an. Damit ich das kann, sichte ich ständig den Markt und die unterschiedlichen Angebote. Von vornherein schließe ich dabei Anlagen in die sogenannte Grüne Gentechnik, also die Veränderung des pflanzlichen Erbgutes, aus.

BBBote: Und wie steht es um die Rote Gentechnik, die zum Beispiel bei der Insulinherstellung greift?

A.Obergfäll: Im gesamten Feld der Biotechnologie ist es ratsam, sich sehr genau zu überlegen, wohin man investieren möchte. Mir geht es um die ökologischen, sozialverträglichen Anlagen. Manchmal stellt sich aber die Frage, ob man bereit ist, Kompromisse einzugehen. Grob gesagt gilt, dass mit höheren Gewinnen aber auch die Risiken steigen. Auch je kürzer die Laufzeit einer Anlage ist, desto risikoreicher können diese werden.

BBBote: Was bieten Sie also demnach an?

A.Obergfäll: Ich konzentriere mich auf eine überschaubare Anzahl von  durchgängigen Investmentfonds. Wichtig ist mir dabei die Sicherheit und Solidität, die sich insbesondere in realistischen Renditen zeigt. Zur Zeit liegen diese bei 4,5% – 5%.  Ebenfalls biete ich Versicherungen an, z.B. Riesterrenten sowie Baufinanzierungen für Private, Betriebshaftpflicht- und Zusatzversicherungen, wie etwa für Behandlungen durch Heilpraktiker usw.

BBBote: Noch eine abschließende Frage: Welchen Eindruck haben Sie vom Stadtteil Brühl-Beurbarung, was vermissen oder schätzen Sie hier?

A.Obergfäll: Mir fehlt es  an Einkaufsmöglichkeiten im Stadtteil, wenn man einmal von den Discountern wie Kaufland oder Aldi absieht, um die ich einen großen Bogen mache. Nervig ist natürlich auch der enorme Verkehr auf den Straßen, vor allem auf der Zähringer und Waldkircher Straße. Vorteilhaft sind die zentrumsnahe Lage, sowie mit zwei Straßenbahnenlinien die sehr gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr.

BBBote: Herr Obergfäll, wir danken Ihnen für das informative Gespräch.

 

Kontakt:

Komturplatz 2 79108 Freiburg

Telefon 0761- 600 685 90

andreas.obergfaell@t-online.de

http://www.obergfäll.de

 

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Bildungsaufbruch – jetzt! Eine Zwischenbilanz.

Zugegeben, nicht alles ist ohne Holpern und Stolpern gelaufen, was die Bildungspolitik in Baden-Württemberg betrifft. Und wahrscheinlich hat die grün-rote Landesregierung sich zu Anfang viel zu viel auf einmal vorgenommen – allerdings war der Reformstau auch enorm groß. Eigentlich wurde erst jetzt richtig deutlich, was die alte Landesregierung alles versäumt hatte.

Beginnen wir mit den kleinen Kindern: Mit einer Summe von 364 Mio Euro wird landesweit mehr in die frühkindliche Bildung investiert. Das heißt z.B: die Stadt Freiburg wird darin unterstützt, das Angebot für die Kleinkindbetreuung erheblich auszubauen und die Sprachförderung zu stärken.

In vielen Medienberichten wird der Eindruck erzeugt, in den Schulen unseres Landes würde gespart. Das Gegenteil ist der Fall. Zwar ist es richtig, das die verbeamteten Lehrerinnen und Lehrer weniger Entlastungsstunden für Sonderaufgaben wie Bibliotheks- oder Sammlungsverwaltung bekommen und auch die Arbeitsermäßigung im Alter verkürzt wurde.

Aber es wurde mehr investiert in eine gute Unterrichtsversorgung, nämlich 585,5 Millionen Euro. Konkret wurde das Geld ausgegeben für die Förderung der Schulsozialarbeit mit mehr als 1000 zusätzlichen Stellen, in die Erhöhung der Vertretungsreserve um 800 Lehrerdeputate – davon sind bereits 400 umgesetzt – in einen Zusatz von flexiblen finanziellen Mitteln für Vertretungen, in die bessere Förderung der privaten Schulen sowie in die Einführung der Gemeinschaftsschulen. Dort wird individuelle Förderung und längeres gemeinsames Lernen groß geschrieben.
Die Maßnahmen zur Senkung des Klassenteilers an Realschulen und Gymnasien werden fortgeführt. Die Werkrealschulen bekommen mehr Poolstunden und die Notenhürde wurde abgeschafft. Die befristeten Stellen der pädagogischen Assistenten an den Haupt- und Werkrealschulen wurden zu festen Stellen umgewidmet. Die Maßnahmen aus der Enquete-Kommission „Fit fürs Leben“ werden im Bereich der Beruflichen Schulen und der Weiterbildung fortgeführt und die Amok-Prävention wurde weiter ausgebaut durch mehr Schulpsychologen. Für die Erwachsenenbildung wurde den Volkshochschulen mehr Geld zur Verfügung gestellt

Bemerkenswert sind auch unsere Anstrengungen im Hochschulbereich. Seit ich im Landtag bin, ist dies ein Schwerpunkt meiner Abgeordnetentätigkeit. Angefangen haben wir damit, dass die Studentinnen und Studenten keine Studiengebühren mehr bezahlen. Das Erststudium ist damit kostenfrei. Die Hochschulen erhalten aber trotzdem das Geld in Form einer Qualitätssicherung. Und die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (früher Fachhochschulen) bekommen deutlich mehr Geld für die angewandte Forschung.
Insgesamt werden wir vom Regierungswechsel an gerechnet bis zum Jahre 2015 rund 1.000.000.000,- Euro (1 Milliarde) zusätzlich in das Bildungssystem investieren. Das ist für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes gut angelegtes Geld. Inzwischen vollzieht sich auch bei der Opposition in Teilbereichen der Bildungspolitik ein Sinneswandel. So will sie z.B. zukünftig nicht mehr gegen unsere Entscheidung vorgehen, den Elternwillen als bindend für die Entscheidung zu respektieren, welche weiterführende Schule die Kinder nach der Grundschule besuchen. Auch die Gemeinschaftsschule wird inzwischen von Teilen der CDU akzeptiert.

Der Bildungsaufbruch geht weiter. Auf Hochtouren wird an der Einführung der Ganztagesgrundschule gearbeitet. Die Eckpunkte dieses Gesetzes werden aktuell erarbeitet. Wichtig ist, dass zukünftig bestimmte Qualitätsstandards eingehalten sein müssen. Zum Beispiel der rhythmisierte Unterricht oder jeweils eine Bewegungsstunde sowie musische Stunde pro Tag. Mit dem neuen Bildungsplan 2015 wird in der Grundschule auch wieder das Fach Musik gelehrt.

Ich finde, wir sind auf einem richtigen Weg. Unser SPD-Kultusminister Andreas Stoch arbeitet mit ruhiger Hand an der Umsetzung eines modernen auf die Zukunft ausgerichteten gerechten Bildungsangebots für alle Schülerinnen und Schüler unseres Landes. Nur so können wir sicherstellen, dass Baden-Württemberg auch die kreativen Köpfe hat, die wir brauchen, um auch in Zukunft in der technologischen und damit wirtschaftlichen Entwicklung Spitze zu sein.

 

Gabi Rolland, MdL

Gabi Rolland, MdL.

Gabi Rolland, MdL.

 

 

 

 

 

Kontakt:

Bürgerbüro

Merzhauserstrasse 4
79100 Freiburg

Mail gabi.rolland@spd.landtag-bw.de
T 0761 767 16 36
F 0761 767 16 37

 

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Neue Straßennamen für das Güterbahnhofsgelände

Straßennamen GBhf 3In seiner Sitzung am 25. Februar 2014 hat der Gemeinderat die Benennung von drei Straßen auf dem Güterbahnhofsgelände beschlossen.

1 Berta-Ottenstein-Straße. Benannt nach der Dermatologin Prof. Dr. Berta Ottenstein (1891 – 1956), die als erste Frau an der Universität Freiburg habilitierte.

2 Ellen-Gottlieb-Straße. Die Namensgeberin Dr. Ellen Gottlieb-Schramm (1925 – 2011), war sozial engagierte Unternehmerin (Lebensmittelkette Gottlieb) und Stifterin.

3 Zita-Kaiser-Straße: Namensgeberin war die Freiburger Unternehmerin (Modehaus Kaiser) und Stifterin Zita Kaiser (1924 – 2011).

Die Benennung von Zollhallenplatz, Zollhallenstraße und Güterhallenstraße bleibt bestehen. Eine Straße wurde bereits nach dem Ehrenbürger der Stadt Freiburg Eugen Martin (1925 – 2010) benannt.

 

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Kommunalwahl 2014 – Drei für Brühl-Beurbarung

Vorstellung

Jürgen Zinnel, 39 Jahre, ledig,

Referent im Energiedatenmanagement

Politisch liegt mir sehr am Herzen, den Menschen und ihren Anliegen Gehör zu verschaffen. Deshalb stellt Kommunikation für mich einen Kern unserer demokratischen Gesellschaft dar. Über den Austausch und das Abwägen von Argumenten können in einem Gemeinwesen wie der Stadt Freiburg politische, soziale oder wirtschaftliche Belange mehrheitsfähig und in der Folge umgesetzt werden. Um Veränderungen und Neuerungen auf den Weg zu bringen, möchte ich die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, für ihre Belange selbst die Initiative zu ergreifen.

Ein Anliegen ist mir auch die Förderung des mittelständischen Gewerbes und Handels sowie der Selbständigen. Diese schaffen mit Ihrem Engagement und Fachwissen Arbeitsstellen und Ausbildungsplätze und tragen auf diese Weise wesentlich zu unserem Wohlstand bei. Als Mitherausgeber des Brühl-Beurbarungs-Boten bin ich in zahlreichen Interviews und bei der Anzeigenakquise mit Geschäftsleuten und Handwerkern, aber auch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sozialer Einrichtungen und Initiativen des Stadtteils ins Gespräch gekommen. Im direkten Kontakt mit den Menschen erhalte ich Einblicke in ihre Wünsche, Ärgernisse und Sorgen.

Ich wünsche mir ein Freiburg der Vielfalt,  der Menschen.

Mitgliedschaften:

Seit 1994 Mitglied der SPD, seit 2013 Vorsitzender des Ortsvereins Brühl-Beurbarung und Mitglied im Kreisvorstand der SPD Freiburg, Mitglied der Gewerkschaft ver.di

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

Seit Januar 2014 für die Dauer von vier Jahren Schöffe am Amtsgericht Freiburg, seit Februar 2014 Betriebsrat.

Spieler in der Volleyballmannschaft des TV St. Georgen.

 


 

Cornelia Felber, 48 Jahre, verheiratet, Managementassistentin

Seit 30 Jahren lebe ich in unserem Stadtteil und fühle mich sehr wohl hier. Wir sehen täglich, dass sich aktuell viel im Umbruch befindet. Während die Bebauung des ehemaligen VAG-Geländes in der Komturstr. beinahe abgeschlossen ist, sind nun das alte Güterbahnhofsgelände und das Grundstück an der Kreuzung Rennweg/Komturstr. Großbaustellen. Folglich ist die Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner in Brühl-Beurbarung angewachsen und weitere werden in den kommenden Jahren dazukommen. Schon seit mehreren Generationen leben in unserem Stadtteil viele Menschen, die aus zahlreichen Ländern und verschiedensten Kulturkreisen stammen. Daher liegt es mir sehr am Herzen, Leute mit ähnlichen und gleichen Interessen zusammenzubringen und Initiativen und Vereine, die das Zusammenleben fördern, zu unterstützen. Es ist schön, dass es in unserem Stadtteil zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gibt, die sich mit sozialem Engagement einbringen. Ihre Anliegen verdienen aber ohne Zweifel noch mehr Beachtung.
Leider ist die Identifikation mit unserem Stadtteil, der sich von der Friedhofstr. bis zur Zähringer Str. erstreckt und über keinen zentralen Platz und Treffpunkt verfügt, nicht so hoch wie im Stühlinger oder anderen Stadtteilen. Die Identifikation schrittweise zu verbessern, ist mir sehr wichtig. Für diese und weitere Herausforderungen, die auf unseren Stadtteil zukommen werden, möchte ich mich einsetzen.

Mitgliedschaften:
Seit 2009 Mitglied der SPD im Ortsverein Brühl-Beurbarung, seit 2013 stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins; Bürgerverein Brühl-Beurbarung.


Roland Zipfel, 57 Jahre, verheiratet, Maschinenschlosser

Als waschechtes Freiburger „Bobbele“ bin ich vor 25 Jahren in Brühl-Beurbarung sesshaft geworden. Zu meine Prioritäten zählt der Einsatz für   die soziale Gerechtigkeit. Mir ist es wichtig, dass für jedes Kind im Vorschulalter ein kostenfreier Kitaplatz zur Verfügung gestellt wird. Wie die meisten Menschen in Freiburg erwarte ich, dass mehr für die Schaffung und den Erhalt von bezahlbaren Wohnungen getan wird.

Ein Dauerthema in Brühl-Beurbarung ist die Verkehrsproblematik. Im Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung des ehemaligen Güterbahnhofs ist die Verlagerung des Verkehrs in stadtauswärtiger Richtung von der Zähringer Straße auf die Isfahan-allee vorgesehen. Es ist daher klar, dass ohne Schutzmaßnahmen auf die AnwohnerInnen in der Karlsruher Straße und in den angrenzenden Straßen eine Verstärkung der schon jetzt hohen Lärm- und Abgasbelastungen zukommt. Außerdem halte ich es für unbedingt erforderlich, dass zum Zwecke der Verkehrsberuhigung der Ausbau des Fahrradwegenetzes und des gesamten öffentlichen Nahverkehrs betrieben wird.

Seit vielen Jahren setze ich mich bedingungslos für die vollständige Gleichstellung von Lebenspartnerschaften ein. Vieles wurde in diesem Bereich erreicht, vieles steht aber auch noch aus.

Mitgliedschaften:

Seit 1978 Mitglied der SPD; seit 1994 im Vorstand des Ortsvereins; 2008-2012 Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Schwusos; seit 2013 Vorsitzender des Schwusos Kreisverbands Freiburg. Seit 1978 Mitglied der IG Bergbau-Chemie-Energie und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Freiburg; Mitglied der Aids-Hilfe Freiburg.

 

 

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Verbesserung Verkehrssituation

 

 

Bild1

Bild2 Vorher und nachher

Nach einer Begehung mit Vertretern des Garten- und Tiefbauamtes, sowie der Polizei wurde in der Friedhofstraße die Radfahrerfurt farblich hervorgehoben. Durch diese Maßnahme soll die Aufmerksamkeit der Autofahrer auf die Radfahrer erhöht werden um Unfälle zu verhindern. Wir danken für die Kooperation und das eingebrachte Fachwissen der beteiligten Stellen sowie die schnelle Umsetzung dieser und anderer Anregungen aus der Bevölkerung. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne an uns.

 

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50 Jahre Mitgliedschaft

Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD, die sie am 01. Januar 2014 vollendete, wurde im Februar die Genossin Irmgard Baumgärtner geehrt.

Irmgard_Baumgrtner Irmgard_Baumgärtner_50_Jahre_SPD

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